Über mich

Hallo. Schön, dass Sie da sind.

Kurz zu mir: Mein Name ist Axel Lawaczeck, und „von Friedenfelde“ ist mein Wohnort in Brandenburg. Vor einigen Jahren habe ich mit dem freien Schreiben begonnen und seitdem diverse Texte in Anthologien und bei Wettbewerben veröffentlicht. Seit März 2019 bin ich Mitglied in der Uckermärkischen Literaturgesellschaft e. V., im Herbst 2021 erschien mein Roman „Fuchsrot und Feldgrau“ im Volk Verlag München.

Lesen Sie hier nach Herzenslust herum – ich wünsche Ihnen dabei viel Vergnügen.

Was bisher geschah:
1969 geboren in Göttingen
1988 – 1990 Abitur und Bundesmarine in Eckernförde und Flensburg
1990 – 1992 BWL-Studium in Marburg erfolgreich abgebrochen
ab 1992 Studium Kommunikations-Design, erst an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, dann an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, dort Diplom
ab 1998 Texter in Werbeagenturen in Hamburg und Berlin
ab 2003 freiberuflich und erste Schreibprojekte

Veröffentlichungen:

– Veröffentlichung von „Fuck you, Rosebud“ in der Literaturzeitschrift „Dichtungsring“, Ausgabe 61

– Literaturhaus Zürich, Text des Monats Februar 2022 mit „Zahn um Zahn“

– „Fuchsrot und Feldgrau“ im Oktober 2021, Volk Verlag München, 560 Seiten

– Shortlistplatz beim Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerb 2021 mit der Erzählung „In matten Wettern“ zum Thema „Schrei endlich!“

– Veröffentlichung der Kurzgeschichte „Blickkontakt“ in der Anthologie zum AURUM Literaturpreis 2021 Berlin

– Auf der Shortlist des Berliner Literaturpreises „Wortrandale“, Sparte Queer, mit der Kurzgeschichte „Hottentottenbums“

– Publikumspreisträger beim Berliner Literaturpreis Wortrandale 2019 mit „Angelegenheiten bedacht gewählter Worte“, auch meine zweite Geschichte im Wettbewerb, „Eine Hitze zu Johannis“, wurde in der Anthologie veröffentlicht

– Preisträger beim Putlitzer Preis 2019, dem Literaturpreis der 42er Autoren, mit „Also gut, reden wir über die dicke Hedwig“

– Veröffentlichung in der Anthologie zum Wettbewerb „Aus dem Takt“ des Lions Club Moorweide-Hamburg, die im Frühjahr 2020 im Peter Rathke Verlag Hamburg erschienen ist

– Lesung der Erzählung „I tasted Freedom and I liked it“ durch Götz Otto anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Münchner Philharmoniker

– „Das Pokémon aus dem Tettauer Unterholz“ in der Anthologie des Schaeff-Scheefen-Preises des Autorenverbandes Franken 2019

– „Das erste Kind des polnischen Maschinisten“ in der Anthologie „Neue Prosa“ zum Literaturpreis Schleswig-Holstein 2018

– Preisträger beim Putlitzer Preis 2018, dem Literaturpreis der 42er Autoren, mit „Halali“

– „#Drohnengott“ in der Anthologie zum Literaturpreis Harz 2018

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(c) by Christiane Haid