Aktuell

Lesung im Dominikanerkloster Prenzlau am 5. Oktober um 19:30 Uhr

prenzlAm 05. Oktober 2022 laden die Volkshochschule Uckermark und die Stadtbibliothek Prenzlau zu einer Lesung mit dem in Gerswalde lebenden Autor Axel Lawaczeck aus seinem Buch „Fuchsrot und Feldgrau“ ein. Die Lesung findet im Rahmen der Ausstellung „Was bleibet aber…Literatur im Land“ statt, die vom 15.9.2022 bis zum 25.11.2022 in den Räumen der Volkshochschule in Prenzlau zu sehen ist. Ort der Lesung ist das Dominikanerkloster Prenzlau, Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau.
Vor einigen Jahren entdeckte Axel Lawaczeck auf dem Dachboden des Pöckinger Enzianhofs das Kriegstagebuch von Franz Lawaczeck junior sowie umfangreiche Niederschriften. Entstanden ist daraus ein packender Roman, der ein vergessenes Stück Geschichte einfängt.

Tickets erhalten Sie im Dominikanerkloster, Tel. 0 39 84/ 75 280 sowie in der Stadtinformation, Tel. 03984 / 75 163 oder www.reservix.de.

Gefördert von der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V.

Fotonachweis: Christiane Haid

Tolle Buchbesprechung in der Süddeutschen Zeitung vom 10. Juni – mit Dank an Oliver Hochkeppel

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https://www.sueddeutsche.de/bayern/axel-lawaczeck-fuchsrot-und-feldgrau-roman-flucht-zweiter-weltkrieg-1.5600126?reduced=true

Artikel in der Süddeutschen Zeitung zur Lesung in Pöcking am 13. Juni

Vielen Dank an Sylvia Böhm-Haimerl von der Süddeutschen Zeitung für Ihre Besprechung der Lesung im Pöckinger BECCULT Veranstaltungszentrum am 13. Juni.
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https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/poecking-axel-lawaczeck-ns-zeit-roman-1.5603770

Einige kurze Anmerkungen dazu: Aufgrund der Vornamensgleichheit von Protagonist und Protagonistenvater sind einige Bezüge im Artikel (Franz/Franzl) nicht ganz zutreffend abgebildet. Ekkehard Sauer bezieht sich in seinem Statement ausdrücklich nicht auf Franz Lawaczeck jun., sondern auf die auf dem Enzianhof verbliebenen Nationalsozialisten, deren Verfehlungen der Roman ausführlich beschreibt. Und: Der Täter-Opfer-Bezug während der Lesung war allein auf die Soldaten des aktuellen Ukrainekriegs bezogen, die auf beiden Seiten sterben – nicht auf die verbrecherischen Täter des NS-Regimes, die dank der braun kontaminierten Nachkriegsjustiz allzu oft ungeschoren davon kamen.

Lesung in der Tucholsky Buchhandlung Berlin am 13. Mai

Vielen Dank an Jörg Braunsdorf von der Tucholsky-Buchhandlung in Berlin für den wunderbaren Rahmen zur Lesung in geselliger Runde am 13. Mai und auch für seinen „Fuchsrot“-Buchtipp für Kultur24 unter

Unsere Bücher Tipps im Mai 2022

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Vielen Dank für die Fotos an Uli, Christiane und Andreas

Youtube-Video zum Kriegstaschenkalender 1944 mit kleinem Quelleneinblick

Da immer wieder Fragen rund um die Recherche auftauchen, hier ein (winziger) Einblick in die originalen Quellen zum Buchwerden von „Fuchsrot und Feldgrau“. Das Lied „Lili Marleen“ bezieht sich auf die Zeichnung auf der letzten Seite des Taschenkalenders von 1944:

Vielen Dank für Editing, Ton und Ending an Dirk Huesmann!

Interview zur Lesung am 13. Mai, 19:30 Uhr, in der Tucholsky Buchhandlung Berlin

30. April 2022 – eine ausführliche Besprechung im Nordkurier mit Dank an den Redakteur Dr. Frank Wilhelm

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22. April 2022 – Veröffentlichung in der Literaturzeitschrift „Dichtungsring“

Ich freue mich sehr über die Veröffentlichung meiner Kurzgeschichte „Fuck you, Rosebud“ in der renommierten Literaturzeitschrift „Dichtungsring“, die seit mehr als 40 Jahren besteht und in der schon Autorinnen wie Friederike Mayröcker und Primo Levi veröffentlichten. Die Präsentation der 61. Ausgabe findet am 14. Mai 2022 im Kurfürstlichen Gärtnerhaus am Beethovenplatz in Bonn statt.

31. März 2022 – Auftaktveranstaltung zu den 1. Bayerischen Buchtagen Berlin in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin

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Am 31.3. durfte ich gemeinsam mit Andreas Lechner (www.andreaslechner.eu), Roman „Heimatgold“ ebenfalls im Volk Verlag, in der Landesvertretung Bayerns in Berlin lesen. Charmant moderiert wurde der Abend von Andreas Rüttenauer von der taz, musikalisch kongenial begleitet von Maxi Pongratz (www.maxipongratz.com). Herzlichen Dank an Frau Dr. Carolin Kerschbaumer und Herrn Bernhard Amler von der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund Bayerische Staatskanzlei für Erlaubnis, Vorbereitung und wunderbare Gastfreundschaft!

Bis zum 21. Mai 2022 präsentieren im Rahmen der 1. Bayerischen Buchtage Berlin ausgewählte Autor*innen auf zahlreichen Kultur- und Literaturveranstaltungen in der Galerie Tor218 Artlab und der Tucholsky Buchhandlung mit ihren Werken die Vielfalt der schreiberischen Kunst in Bayern.

Weitere Informationen unter https://www.tor218artlab.de/bayerische-buchtage

(Copyright der Fotos beim Fotografen der Bayerischen Landesvertretung)

31. März 2022 – Teilnahme an den Bayerischen Buchtagen Berlin

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In Zusammenarbeit mit der Galerie Tor218 Artlab und der Tucholsky Buchhandlung fällt am 31.März der Startschuss für die Bayerischen Buchtage Berlin mit einer Auftaktveranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Bis zum 21. Mai 2022 präsentieren ausgewählte Autor*innen auf zahlreichen Kultur- und Literaturveranstaltungen in der Galerie Tor218 Artlab und der Tucholsky Buchhandlung mit ihren Werken die Vielfalt der schreiberischen Kunst in Bayern.

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Weitere Informationen gibt es unter https://www.tor218artlab.de/bayerische-buchtage

4. März 2022 – Besprechung von „Fuchsrot und Feldgrau“ in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien

adzHier geht es zum Artikel der einzigen deutschen Tageszeitung in Südosteuropa: https://adz.ro/artikel/artikel/der-letzte-zug-aus-galatz

31. Januar 2022 – geplante Lesung im März in der Bayerischen Landesvertretung anlässlich der Bayerischen Buchtage Berlin

Geplant ist für den 31. März – abhängig von den dann gültigen Corona-Bestimmungen – eine Lesung von „Fuchsrot und Feldgrau“ in der Bayerischen Landesvertretung gemeinsam mit Andreas Lechner, ebenfalls Autor im Volk Verlag. Sein Roman „Heimatgold“ ist das beeindruckende Porträt des bayerischen Gewichthebers und Olympiasiegers Sepp Straßberger und fängt ein halbes Jahrhunderts deutscher Geschichte ein, vom bäuerlichen Land um 1900 über zwei Weltkriege bis in die Zeit des Wiederaufbaus in München.

05. November – Deutscher Kurzgeschichtenwettbewerb 2021, Shortlist

Große Freude: Nur noch 30 von mehr als 1.000 Beiträgen sind noch im Wettbewerb – meine Erzählung zum Thema „Schrei endlich“ ist noch im Rennen. Mehr zum Wettbewerb unter http://www.zuendeln.de

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28. Oktober – auf der Longlist zum 27. Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerb 2021

Mein Text wurde für die Longlist zum 27. Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerb ausgesucht, das Thema lautete „Schrei endlich“, eingereicht waren mehr als 1.000 Beiträge. Alle Longlist-Texte werden in der storyapp veröffentlicht, nach Shortlist-Auswahl findet am 20.11.2021 die Publikumslesung von vier Texten mit anschließender Siegertextauszeichnung in der ehemaligen Gaszählerwerkstatt in München statt.

17. Oktober – Interview mit Radio 889FM Kultur

Da meine Kurzgeschichte „Hottentottenbums“ beim Berliner Literaturwettbewerb Wortrandale auf der Shortlist der Sparte Queer steht, durfte ich ein wenig über die Entstehung der Geschichte und ihren wahren Hintergrund sprechen. Auch meinen Roman „Fuchsrot und Feldgrau“ durfte ich vorstellen – vielen Dank an Michael Krause und Dr. Klaus Berndl dafür und für das interessante Gespräch!

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1. Oktober – die ersten Exemplare von „Fuchsrot und feldgrau“ sind da!

Einfach nur wow: Der Volk Verlag hat ein sensationell schönes Buch gestaltet, perfekt gedruckt von Pustet Druck aus Regensburg – tausendmal Danke! 560 Seiten, Hardcover + Schutzumschlag, 25 Euro, überall im Buchhandel oder online erhältlich.

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1. Oktober –Lesung zur AURUM Preisverleihung des Berliner Autorenforums

In der Lettrétage / ACUD Studio in Berlin Mitte fand die Preisverleihung zum AURUM Literaturpreis statt  – mit Lesungen der Siegertitel. Ich freue mich über die Veröffentlichung meiner Kurzgeschichte „Blickkontakt“ in der Anthologie des Wettbewerbs zum Thema „Fernwärme“.

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4/5. September – „Literatur auf der Parkbank 2021 in Cottbus“

An diesem Wochenende durfte ich zum ersten Mal aus „Fuchsrot und feldgrau“ lesen, direkt aus der Druckfahne. Bei der Veranstaltung im wunderschönen Goethe-Park konnten insgesamt 28 Brandenburger Autorinnen und Autoren vielen interessierten Zuhörenden und Flanierenden vorlesen. Herrliches Wetter und eine tolle Organisation ließen das Event zum vollen Erfolg werden – mein großer Dank an Initiator Eckhard Hündgen und die Organisatoren von MicaMoca project berlin e.V.!

Fotos 1 und 2 © Mica Moca – Fotograf Thomas Richert

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August 2021 – Einladung zur Lesungsveranstaltung „Literatur auf der Parkbank 2021“ in Cottbus

Ich freue mich sehr, dass ich als einer von 25 Brandenburger Autorinnen und Autoren am 4. und 5. September im Gothepark Cottbus lesen darf. Dort werde ich erstmals aus „fuchsrot und feldgrau“ vorlesen. Mehr Informationen unter http://www.literatur-auf-der-parkbank.de

Juni 2021 – Veröffentlichung in der Anthologie zum AURUM Literaturpreis 2021 des Berliner Autorenforums e. V.

Meine Kurzgeschichte „Blickkontakt“ erscheint in der Anthologie zum AURUM Literaturpreis 2021. Das durchaus knifflige Thema des Wettbewerbs lautete „Fernwärme“, ich bin gespannt auf das Buch und die ausgezeichneten Beiträge.

Mai 2021 – Einreichung von „Fuchsrot und feldgrau“ für den Deutschen Buchpreis 2022

Zu meiner großen Freude beabsichtigt der Volk Verlag, „Fuchsrot und feldgrau“ zum Deutschen Buchpreis 2022 einzureichen.

Mai 2021 – Veröffentlichung von „Fuchsrot und feldgrau“ rückt in den Herbst

Gut Ding hat gut Weil: Das Lektorat ist mittlerweile beendet, nun geht es in den Satz + Kartenmaterial, danach der Druck – im September 2021 soll „Fuchsrot und feldgrau“ dann endlich erscheinen.

Das Cover für „fuchsrot und feldgrau“ steht – so wird es jetzt aussehen.

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Januar 2021 – Förderung durch die Verlagsprämie des Freistaats Bayern 2020

Ich freue mich sehr, dass „Fuchsrot und feldgrau“ als eines von zehn besonders  publikationswürdigen Verlagsvorhaben Bayerns ausgezeichnet worden ist – insgesamt ist die Auszeichnung mit 50.000 Euro dotiert. Der Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler erklärte dazu: „Mit ihrem Glauben an Projekte fernab des Mainstreams leisten die unabhängigen Verlage einen wertvollen Beitrag zur Bibliodiversität und zum kulturellen Diskurs.“

Aus der Pressemitteilung: „Der Volk Verlag hat sich längst mit der ambitionierten Arbeit an einem bayerisch geprägten Programm einen Namen gemacht. Bildbände und Sachbücher zu Architektur und Kultur im Freistaat werden hier genauso feinfühlig verlegt wie Lyrik und Romane mit Bezug zu historischen Themen, die Michael Volk immer wieder mit Spürsinn für das Außergewöhnliche findet.“

Zur Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 13.12.20: https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12110/verlagspraemie-des-freistaats-bayern-2020-neue-auszeichnung-fuer-zehn-ausgewaehlte-verlage.html

November 2020 – die Veröffentlichung von „Fuchsrot und feldgrau“ verschiebt sich

Die für den Herbst geplante Veröffentlichung meines Romans verschiebt sich um einige Wochen. Das Buch hat nach dem Lektorat weiter an Umfang gewonnen, der mittlerweile ca. 500 Seiten beträgt. Ich freue mich auf eine baldige Veröffentlichung im neuen Jahr.

September 2020 – Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2020“, Shortlist Sparte Queer

Ich freue mich sehr über die Platzierung meiner Kurzgeschichte „Hottentottenbums“ in der Shortlist „Sparte Queer“, Thema „Die Tage der Entscheidung“. Der Text erscheint in der Anthologie zum Wettbewerb, die Preisträger werden bei der Wortrandale-Gala am 21. November 2020 (verschoben auf das Frühjahr 2021) im Festsaal des Rathauses Charlottenburg von Berlin bekanntgegeben.

Juli 2020  – Meine Erzählung zum Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2020“ auf der Longlist 2020 in der Sparte Queer

Ich freue mich sehr, dass sich meine Kurzgeschichte auf der Longlist der besten 20 Texte des diesjährigen Wortrandale Literaturpreises in der Sparte Queer platzieren konnte.

Januar 2020  – im Herbst 2020 erscheint mein Roman Fuchsrot und feldgrau im Volk Verlag München

Ich freue mich sehr, dass ich nach einer langen und intensiven Verlagssuche nun einen so tollen Verlag für meinen ersten Roman finden konnte. Fuchsrot und feldgrau befindet sich zur Zeit in der Lektorierung, das Buch erscheint im Herbst 2020.

Informationen zum Volk Verlag von Michael Volk  unter http://www.volkverlag.de – Lust auf Bayern

Informationen zum Roman und Vorbestellung unter https://volkverlag.de/shop/fuchsrot-und-feldgrau/

30.11.19 – Publikumspreis beim Berliner Literaturpreis „Wortrandale“

Am 30.11. fand im Festsaal des Charlottenburger Rathauses vor 200 Gästen die feierliche Veranstaltung zum neuen Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2019“ statt. Das Thema lautete „Wenn im Norden das Licht schmilzt“. Gekürt wurden rund um die Themen Liebe, Krimi und Queer neun Preisträger in diversen Kategorien sowie ein Publikumspreisträger, der erfreulicherweise ich sein durfte nach Lesung meiner Kurzgeschichte „Angelegenheiten bedacht gewählter Worte“. Es war eine tolle Veranstaltung, die sehr viel Spaß gemacht hat. In der jetzt veröffentlichten Anthologie (320 Seiten, ISBN-10 3887694910, konkursbuch-Verlag) sind alle Shortlist-Beiträge des Wettbewerbs vertreten, darunter auch meine zweite Erzählung „Eine Hitze zu Johannis“.

Mehr Info unter http://www.wortrandale.de.

18.11.19 – Lions Club Literaturpreis Hamburg, Veröffentlichung

Beim Lions Club Moorweide Literaturwettbewerb Hamburg wurde meine Erzählung „Zwischen Hauptbahnhof und Fürstenwalde“ aus 350 Geschichten unter die ersten zwölf Geschichten gewählt. Das Thema des Wettbewerbs lautete „Aus dem Takt“. Ich freue mich über die Veröffentlichung in der Anthologie, die  voraussichtlich im Frühjahr 2020 im Peter Rathke Verlag Hamburg erscheinen wird.

30.09.19 – Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2019“, Shortlist 1

Ich freue mich sehr über die Platzierung meiner Kurzgeschichte „Eine Hitze zu Johannis“ in der Shortlist „Sparte Liebe“, Thema „Wenn im Norden das Licht schmilzt“. Der Text erscheint in der Anthologie zum Wettbewerb, die Preisträger werden am 30. November 2019 beim Wortrandale-Event in Berlin bekannt gegeben.

http://www.wortrandale.de

30.09.19 – Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2019“, Shortlist 2

Ich freue mich sehr über die Platzierung meiner Kurzgeschichte „Angelegenheiten bedacht gewählter Worte“ in der Shortlist „Sparte Krimi“, Thema „Wenn im Norden das Licht schmilzt“. Der Text erscheint in der Anthologie zum Wettbewerb, die Preisträger werden am 30. November 2019 beim Wortrandale-Event in Berlin bekannt gegeben.

18.08.19 – Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2019“, Longlist 1

Ich freue mich sehr über die Platzierung meiner Kurzgeschichte in der Longlist „Sparte Liebe“, Thema „Wenn im Norden das Licht schmilzt“.

18.08.19 – Berliner Literaturpreis „Wortrandale 2019“, Longlist 2

Ich freue mich sehr über die Platzierung meiner Kurzgeschichte in der Longlist „Sparte Krimi“, Thema „Wenn im Norden das Licht schmilzt“.

15.06.19 – Lesung in Putlitz anlässlich der Preisvergabe für die Siegertexte zum Putlitzer Preis 2019

Einen schönen Beitrag zum wieder einmal tollen Event in Putlitz hat Joachim Off von den 42er Autoren geschrieben:

Von wegen alle Wetter!

15.06.19 – Veröffentlichung in der Anthologie „Jagdfieber in Franken“ zum Schaeff-Scheefen-Preis 2019

Es freut mich sehr, dass meine Kurzgeschichte „Das Pokémon aus dem Tettauer Unterholz“ in der Anthologie des Schaeff-Scheefen-Preises des Autorenverbandes Franken 2019 erscheint.

24.05.19 – Lesung anlässlich der „Woche der Sprache und des Lesens 2019“ in Angermünde

Anlässlich des Events der „Woche der Sprache und des Lesens 2019“ darf ich in Angermünde eine Kurzgeschichte vorlesen – „Dort, wo der Schilfgürtel durchbrochen ist, beginnt der Sand“, meine Einreichung zum Ehm-Welk-Literaturpreis 2018 (im Rathaus Angermünde, Ratssaal 15 Uhr).

13.05.19 – Auswahl meines Textes anlässlich des 125. Geburtstages der Münchner Philharmoniker

Ich freue mich sehr, dass anlässlich des 125. Geburtstages der Münchner Philharmoniker für das Event des Kammermusik-Hörgangs 2019 einer meiner Texte ausgesucht wurde. Aus mehr als 500 Einsendungen wählten die Lektoren ca. 20 Texte aus, darunter meine Punk-Erzählung „I tasted freedom and I liked it“. Vorgetragen wird der Text vom renommierten Schauspieler Götz Otto.

Der Hörgang 2019 findet am 1. Juni in zahlreichen Locations in München-Haidhausen statt. Informationen zum Event gibt es unter http://www.hoergang.com, Karten-Reservierungen sind möglich unter http://www.zuendeln.de.

13.05.19 – erneut Siegerbeitrag beim Putlitzer Preis 2019

Ich freue mich sehr, dass die Jury der 42erAutoren e.V. auch in diesem Jahr eine meiner Kurzgeschichten ausgezeichnet hat. Mit der Erzählung „Also gut, reden wir über die dicke Hedwig“ konnte ich den sechsten Platz belegen. Diese Geschichte und die erstplatzierten Texte werden anlässlich der Preisverleihung am 15. Juni dieses Jahres in Putlitz vorgelesen.

23.02.19 – Lesung mit anderen ausgewählten Autoren zum Ehm Welk-Literaturpreis

Am 23. Februar lese ich im Infozentrum Blumberger Mühle des NABU bei Angermünde meinen Wettbewerbsbeitrag „Dort, wo der Schilfgürtel durchbrochen ist, beginnt der Sand“ vor. Das Thema des Wettbewerbs lautete „Von Landschaften und Menschen“ – es lesen außerdem die Gewinnerin des Ehm Welk-Literaturpreises 2018 und drei weitere Teilnehmer. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr im Seminarraum der Blumberger Mühle.

26.08.18 – Anthologie zum 2. Literaturpreis Harz für Lyrik und Kurzprosa in Schloss Harzgerode

Im Rahmen der Buchpremiere der Anthologie zum 2. Literaturpreis Harz am 26. August im Festsaal des Schlosses Harzgerode fanden die Verleihung des Literaturpreises Harz und eine Lesung des Siegertextes statt. Aus ca. 300 Einreichungen wurden die besten Beiträge ausgewählt, die in der Anthologie erschienen, darunter meine Kurzgeschichte „#Drohnengott“.
„Und wenn im Harz die Bratkartoffeln blühn“, Anthologie zum 2. Literaturpreis Harz, Taschenbuch 288 Seiten, erschienen im Geest-Verlag, ISBN-10 3866856822

09.06.18 – Preisverleihung in der Pfarrkirche zu Putlitz

Am 9. Juni 2018 lasen Schülerinnen und Schüler des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums Pritzwalk im Rahmen einer ebenso festlichen wie fröhlichen Veranstaltung die sechs Siegergeschichten in der Pfarrkirche zu Putlitz vor. Das Thema des diesjährigen, zum 13. Mal stattfindenden Wettbewerbs lautete „Verlaufen“, aus nahezu 300 Einsendungen wählte die Jury wie in jedem Jahr sechs Gewinner aus.

23.04.18 – vierter Platz beim Putlitzer Preis® 2018

Erschienen auf der Website http://www.putlitzerpreis.de, von Andrea Gunkler:
„Putlitzer Preis® 2018 – die Sieger sind ausgewählt!
Wir, die 42erAutoren, freuen uns, die Sieger des diesjährigen Putlitzer Preises® (Sparte Kurzgeschichte) bekanntgeben zu dürfen. Die ersten drei Plätze belegen, in alphabetischer Reihenfolge:

Henrik Lode
Ulrike Sabine Maier
Karsten Ricklefs

Wer die Siegergans mit nach Hause nehmen darf, wird erst am 9. Juni 2018 in Putlitz verraten. Auf den Plätzen 4 bis 6 gratulieren wir:

Platz 4: Axel Lawaczeck
Platz 5: Dominik Haitz
Platz 6: Bernd Großmann

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Putlitzer Preises® 2018 sagen wir herzlich danke! Und natürlich den Jurorinnen und Juroren, die 295 Texte lesen und die sechs besten daraus auswählen durften.“

12.02.18 – Lesung im Literaturhaus Schleswig-Holstein

Lesung u. a. meiner Kurzgeschichte „Das erste Kind des polnischen Maschinisten“ im Literaturhaus Schleswig Holstein am 12. Februar 2018 anlässlich der Veröffentlichung der Anthologie zum Literaturpreis „Neue Prosa 2“ des Landes Schleswig-Holstein.

Ruth Bender in den Kieler Nachrichten, 14.02.18:
„Insgesamt neun Texte haben die Herausgeber Sara Dusanic und Wolfgang Sandfuchs vom Literaturhaus in dem Band versammelt. Und auch, wenn „Die Geschichte“, mit der Daniel Smilovski den mit 2500 Euro dotierten Preis gewann, vor allem vom Erzählen erzählt, spannt sie auch beiläufig ein Familienepos vom Ururgroßvater im bulgarischen Plovdiv bis in das unbestimmte Heute ihres Helden in Kiel. Sprachdurstig, vielschichtig und rhythmisch.

Dabei zeigt sich die Prosa in der Anthologie auch in unterschiedlichster Ausprägung. Von der klassischen Erzählung wie bei Lawaczeck oder in Kristin Langes behutsamer Entwicklungsgeschichte an der Schwentine bis zu den am Rande der Lyrik angesiedelten Alltagsminiaturen von Jonis Hartmann und der gewagt kafkaesken Vision von Ilka Volz.

Ein anregendes Bild vom literarischen Schaffen im Lande entsteht so in dem in Eutin bei Lumpeter & Lasel schön gestalteten Buch. Da trifft Alexandra Göpfert, Lehrerin in Neumünster, mit der Erzählung „Flut“ auf „Der Mückentod“ von Muthesius-Studentin Franziska Ostermann, die Zombie-Geschichte von Lektorin Anna Hansen auf Daniel Smilovski, der als Doktorand aus Bulgarien nach Deutschland kam und zum Schreiben blieb. Aber so unterschiedlich Herkünfte und Kontexte, aus denen die versammelten Autoren kommen, so augenfällig macht das Buch auch, wie sehr das Land den Autoren „als Inspirationsraum und Erzählkulisse“ (Sara Dusanic) dient.

Neue Prosa aus Schleswig-Holstein. Hg. von Sara Dusanic und Wolfgang Sandfuchs. Lumpeter & Lasel, Eutin. ISBN 978-3-946298-09-0. 170 Seiten, 16,80 Euro“