I tasted freedom and I liked it

Barrakuda fällt mir immer dann ein, wenn ich versuche, mich an die Zeit zu erinnern, als ich meine Ideale nicht nur liebte, sondern lebte. So um 1980 muss das gewesen sein, im Hochsommer. Mal unter uns, um ganz ehrlich zu sein, danach kam ja nicht mehr viel von mir.
Damals geht mir Beate so dermaßen auf den Sack mit ihrer schlechten Laune und ihren Fressattacken. Ständig leidet sie unter Migräne. Sie hat die gesamte Wohnung verdunkelt, so dass ich gegen Möbel laufe. Von unserer Tour habe ich ihr nichts erzählt. Zuviel Gezeter, das braucht kein Mensch. Als ich am Morgen meinen Rucksack packe, die Kabel zusammensuche und meinen Ibanez Blazer im Case verstaue, steht sie in der Tür und fragt, während draußen mehrfaches Hupen ertönt, was das hier werden soll. Ich sage: „Ich bin weg. Ich gehe mit den Jungs auf Tour.“ – „Du willst mich hier alleine lassen mit dem Baby und den Kopfschmerzen?“ – „Ja.“ – „Du bist ein Arschloch.“ – „Ich tu’s, um Geld zu verdienen.“ Sie schnauft höhnisch: „Na klar. So wie ihr sauft, wirst du Geld mitnehmen müssen.“ – „Wenn du meinst.“ – „Wann kommst du zurück?“ – „Weiß nicht, in zwei Wochen oder so.“ – „Brauchst gar nicht mehr wiederkommen.“ – „Auch okay.“
Ich gehe in den Flur, ziehe meine Boots an und die Tür hinter mir zu. Ich höre noch, dass sie zum Kühlschrank watschelt und dort die Tür quietscht, dann bin ich weg.
Unten auf der Straße steht unser Bedford Blitz, schwarz, grün und lila besprüht mit dem Schriftzug unseres Bandnamens. Die Angefassten Bulletten, Bulletten mit doppeltem L, das sind wir. Hinter dem Lenkrad hockt Desperado, unser Gitarrist. Auf dem Beifahrerplatz die blonde Wuschelmatte vom schmächtigen Funghi, Sänger und Texter unserer Notenanarchie. Die Rückbänke des Transporters fehlen, wie immer, damit wir Platz für Equipment und Matratzen haben. Zwischen Verstärkern, Boxen, Drum Cases, Kabeln und Bierkästen hockt Chris und grinst. Er ist mit 27 Jahren unser Ältester, Gründer und Schlagzeuger unserer Band, Antichris genannt.
Wer wie wir aus einem Kaff bei Greven kommt, für den ist der Pott das Land von Manna und Ekstase. Die A 43 ist unsere Aorta, über die wir uns das Adrenalin ins Leben pumpen. Nach einer Stunde Fahrt sind wir da. Antichris hat hier und da angerufen und eine Handvoll Gigs klar gemacht.
Unser erster Auftritt ist in Gelsenkirchen, in einem Kulturzentrum im Lörenkamp, wir schieben uns mit unserem Zeug durch die feiernde Menge. Wir sind spät dran. Die Vorgruppe steht bereits auf der Bühne, eine lokale Truppe, die sich Schmierblutung nennt. Die Frontfrau trägt Glatze und Springerstiefel, die Beine in zerrissenen Strumpfhosen, obenrum eine offene Karoweste, darunter nix außer großen Brüsten. Sie steht starr auf der Bühne, als hätte man Zimmermannsnägel durch ihre Sohlen getrieben, schreit ihre Texte von verwesenden Bankern in das Mikrofon und kippt dabei Steinhäger aus der Betonbuddel. Ungefähr hundert Punks stehen vor der Bühne und zucken mit den Köpfen, ganz vorn wogt in den harten Riffs kreischender Stromgitarren unser aller Pogo. Rückkopplungen stechen mit Messern in unsere Ohren, ein Wirbel von explodierenden Rimshots hämmert auf die Trommelfelle.
Berauscht bauen wir in der Pause unser Set auf, aus den Boxen über uns wummern die Stiff Little Fingers, die guten alten Songs vom Inflammable Material. Unser Gig ist purer Furor. Wir spielen um unser Leben, Funghi kotzt sich durch die versengten Stimmbänder hindurch die Seele aus dem Leib, Desperado schneidet sich die Hände auf den Saiten blutig, feucht platzen die Blasen auf den Fingerkuppen meiner rechten Hand. Ahornholz staubt in winzigen Splittern über die Hängetoms, als Desperado seine Sticks auf den Crashbecken zerspant. Wir delirieren zwei Stunden lang auf der Bühne, vor uns ein einziges Brodeln, und nach dem Konzert am Morgen schlafe ich mit der Frontfrau von Schmierblutung, auf einem Golf ficken wir und verbeulen die Motorhaube.
Vor dem Konzert am nächsten Abend in Herten hat Funghi heftige Kopfschmerzen, die er mit Bier, Aspirin und einem mexikanischen Kahlkopf herunterspült. Weil ihn der psychotrope Pilz dazu animiert, ins Publikum zu pinkeln, ist das Konzert nach zehn Minuten beendet. Eine der ersten geworfenen Bierflaschen trifft ihn an der Stirn und erlöst ihn. Funghi blutet wie Sau. Kichernd nähen wir noch auf der Bühne die klaffende Platzwunde auf seiner Stirn. Antichris, schließlich studiert er manchmal Medizin, führt die Nadel, mit der er sonst seine Klamotten nach Konzerten zusammennäht. Wir bauen unser Set ab und trinken einige Biere, bis Funghi langsam wieder zu sich kommt und mit uns weiter trinkt. Er sieht schlimm aus. Später kriechen wir völlig zerstört in unseren Bedford.
Den Tag verbringen wir im Freibad von Herten, am späten Nachmittag fahren wir nach Bochum-Wiemelhausen, um im Volxzorn aufzutreten, einem illegalen Kellerclub unweit des Malakow-Turms. Es wird ein solides Konzert, wir bringen unser Repertoire ohne Ausfälle durch. Nach dem Auftritt schiebe ich mich zum Tresen durch, um Bier zu holen. Neben mir steht ein Mann, der mir begeistert auf die Schulter schlägt. Er ist bestimmt zehn Jahre älter als ich und hat eine tropfenförmige Figur, da seine schmale Brust in einen gewaltigen Bierbauch übergeht. Sein T-Shirt  ist ausgewaschen und der unter Spannung stehende Aufdruck Thekenfräsen ist nur noch schwach zu erkennen. Seine domestosierte Jeans ist an den Nähten aufgeplatzt. Er bestellt zwei Kurze und reicht mir eines der Gläser: „Wer austrinkt, muss auch einschenken können.“ Wir kippen, und während ich die nächsten Kurzen ordere, sagt er mit stolpernder Zunge: „Geile Mucke seid ihr am Machen. Wie heißt du?“ – „Mücke.“ – „Angenehm. Barrakuda. Einen sollen wir noch, oder?“ – „Immer.“ Heiß läuft der Korn durch meine gebeizte Röhre, und er fragt mich: „Weißt du, wie ich zum Punk gekommen bin?“ – „Keine Ahnung, ist doch egal.“ – „Das war 1976, im Dezember.“ – „Aha.“ – „Immer bei Thyssen am malochen, alles andere war mir nix. War aber auch Scheiße.“ – „Und was hat das mit Punk zu tun?“ – „Eines Tages gab mir ein Kumpel ein zerfleddertes Heft, was Zusammenkopiertes, Sideburns hieß das oder so ähnlich. Darin waren ein paar Gitarrengriffe zu sehen.“ – „Kenn’ ich, alter Hut, und darunter stand: Das sind drei Akkorde und jetzt gründet eine Band.“ Der Mann lacht und nickt: „Eine Band. Genau das haben wir gemacht. Hier, mein T-Shirt, die Thekenfräsen, das waren wir!“ – „Schöner Name.“ – „Und ’ne schöne Zeit.“ – „Ist doch noch nicht lange her.“ – „Wie man’s nimmt. Auf jeden Fall haben wir gesoffen wie die Stiere. Jeden Tag weiße Mäuse gesehen und Schlägereien gehabt, mit der Polizei und den Glatzen aus Unna.“ – „Spielt ihr nicht mehr?“ – „Bin raus, hab’ vor zwei Jahren in den Sack gehauen.“ – „Warum?“ – „Hatte Sorge, dass ich kaputt gehe. Zuviel Alk. Bin nach Usa gereist.“ – „Was wolltest du da?“ – „Weiß nicht. Das Land hassen.“ – „Und, hat’s geklappt?“ Der Mann zieht Zigaretten aus seiner Hose und bietet mir eine an, also rauchen wir und er pustet den Qualm stoßweise in die Luft, weil er lachen muss: „Kam alles anders. Hab’ mich dagegen gewehrt, aber scheiße, ich liebte es da, jeden Tag ein bisschen mehr. Vielleicht lag’s einfach nur am Wetter, Sonne und so. In Florida habe ich auf einer Krokodilfarm gearbeitet. In Georgia habe ich Erdnüsse auf der Plantage von Carter gepflückt.“ – „Beim Präsidenten?“ – „Allerdings. Und in Graceland habe ich Gras am Grab von Elvis ausgerissen und geraucht. Dann weiter auf der Mother Road, der Route 66, – Ey, noch zwei Kurze!! – ich bin die ganze Strecke getrampt, von Chikago bis nach Los Angeles. Über Bloomington und Springfield, Convay und Lebanon, Oklahoma City und Albuquerque. Dann am Pazifik nach Norden. In Big Sur habe ich Tannenzapfen so groß wie Basketbälle gefunden. Und in San Francisco habe ich monatelang in Haight-Ashbury gelebt. Einmal habe ich sogar mit Jerry García beim Bäcker über seine legendäre Gitarre geplaudert. Tatsache.“ – „Über die Tiger?“ „So sieht’s aus.“ – „Nicht schlecht.“ – „Ja, das war schon was.“ – „Kannst doch jetzt mit deiner Band weitermachen.“ – „Die gibt’s nicht mehr.“ – „Dann eben eine neue Band.“ – „Was weißt du schon? Ist doch Ewigkeiten her. Im Kalender vielleicht nicht, aber hier drin.“ Der Mann schlägt sich auf die linke Seite seiner Brust, „Schau mich an. Weißt Du, was ich heute mache?“ – „Keine Ahnung.“ – „Ich bin im Vertrieb. Weiße Ware, Kühlschränke und Waschmaschinen bis zur Rente. Dazu ein Reihenhaus in Mülheim. Ich bin ein Toter, so sieht’s aus.“ – „Selbst schuld, oder? Wie konnte das passieren?“ – „Ich hab ’ne Frau angebufft, als ich wieder zurück in Deutschland war. Kaum war das erste Kind auf der Welt, war auch schon das zweite unterwegs. Wir brauchten Kohle, also musste ich arbeiten gehen. Ihr Schwager hatte einen Tipp, wo gerade einer einen sucht. Und seitdem stehe ich jeden Montag auf der Matte und lass’ mir von meinen Disponenten den Arsch bis zum Stehkragen aufreißen. Egal. Prost.“ – „Egal. Prost. Scheiß’ drauf.“ – „Richtig, scheiß’ drauf.“ – „Weißt ja, was Phil Lynott gesagt hat.“ – „Phil Lynott von Thin Lizzy?“ – „Wer denn sonst?“ – „Was hat er gesagt?“ – „I tasted freedom and I liked it.“ – „Ach! Das gefällt mir. Das gefällt mir wirklich. I tasted freedom and I liked it … “
Wir trinken noch einen Kurzen, tschüss dann, ich suche meine Band und Barrakuda bleibt weiter am Tresen kleben.
Am nächsten Nachmittag fahren wir nach Essen. Es ist so heiß, dass der Asphalt Blasen wirft. Unser Bus durchschneidet flirrende Hitze, ein Tag wie gemacht für das Leben am Baggersee. Wir sind schweigsam, trinken Bier und lassen einen Joint kreisen. Ich sitze am Lenkrad, Funghi und Antichris dösen neben mir, Desperado schnarcht auf seinen Toms, Sabber läuft über seine Felle. Funghi legt ein Mixtape ein, während wir unsere Fensterscheiben hinunter kurbeln und die Heißluft des Sommers genießen, die durch unsere Haare rauscht. Aus den Boxen drängt Soundtracks zum Untergang 1, Störtrupp spielt Karriere. Ich denke an Barrakuda und Phil Lynott und Jerry García beim Bäcker und drehe den Lautstärkeregler nach rechts bis zum Anschlag, bis die Türen des Busses vibrieren und die Plastikbeplankung mitsummt.
In Essen treten wir bei Anarchie im Forst auf, einem unangemeldeten Open-Air-Konzert unweit des Baldeneysees hinter Fischlaken, gut versteckt in den Wäldern des Hardenbergufers. Die anderen Bands, die dort auftreten, sind Trebegang aus Dortmund, die Räudigen Raouls aus Hamburg, Sputum aus Köln, Royal Anarchy aus Holland. Überall stinkt es nach den Dieselabgasen der Stromaggregate. Hunderte von Punks haben es sich hier gemütlich gemacht, viele gehen schwimmen. Nackt hocken sie zwischen Bäumen, trinken seegekühltes Bier und freuen sich auf das Konzert. Wir treten als einer der Opener auf und spielen uns in Trance, traumatisierte Eichhörnchen fallen aus den Bäumen. Schnell kreuzt die Polizei auf und beendet die Lebensfreude, wir kommen rechtzeitig davon.
Nächster Auftritt in Wuppertal, bei einer Party im Keller eines Studentenheims der Bergischen Universität, ein Abend wie ein Irrtum. Sieben Punks schubsen sich verloren vor der leeren Bühne hin und her, während die Maschinenbaustudenten und angehenden Elektrotechniker am Rande stehen und sich am Pils festhalten. Als zwei Mädchen uns zurufen, wir sollen was von Rod Steward spielen, bauen wir ab und treten in der Toilette die Pinkelbecken runter. Einige Studenten erwischen uns dabei und es kommt zur Prügelei. Wir hauen den Herren Jungakademikern die Jacken in Flammen, doch auch Desperados Auge ist danach mächtig zugeschwollen, ich habe eine Platzwunde am Hinterkopf und Antichris hat mehrere verstauchte Finger, die ihn aber beim Trommeln nicht stören, meint er, als wir uns später betrinken.
In einer Turnhalle in Gladbeck ist das Konzert ähnlich erfolglos, aber wenigstens spendieren die Organisatoren danach Pasta und Schnaps. Es wird ein lustiger Abend mit drei Punketten aus Iserlohn, zwei heißen Trixie und Paula, Paula ist sehr hübsch, und die dritte habe ich vergessen. In Witten verdienen wir 500 Mark, weil uns jemand mit fünf Promille im Turm in den Bedford rauscht und wie wir keinen Wert auf Polizei legt. Nur ein Blechschaden, und den eingedrückten Kotflügel können wir selbst wieder aus dem Radlauf ziehen. Von Herne sind wir so deprimiert, dass wir unser Konzert dort absagen und uns lieber auf einem Parkplatz betrinken. Später fahren wir ins Krankenhaus, weil sich Funghis Stirnnaht entzündet hat und eitert.
Dann kommt das Ungewollt-Festival im Eschhaus Duisburg, wo wir nicht auftreten, sondern nur dabei sind, doch was heißt schon nur? Ab dem Mittag trinken wir mit Punks aus dem ganzen Land und schmücken den Hof des Hauses mit einer feinen Schicht grünbraunen Bierflaschenbruchs. Alle Großen sind da, KFC, Hass, Artless, die Idiots, die wilden Säue sollen auch noch spielen, und wir mittendrin. Im Eschhaus dampft es so sehr, dass immer wieder die Sicherungen herausfliegen und die vom Kippenqualm verblaute Luft schwitzend von der Decke tropft. Irgendwann ruft jemand Bullenalarm, und als wir neugierig rauslaufen, werden wir von Polizisten in Empfang genommen, die auf alles einprügeln, was mehr als eine Haarfarbe hat. Uns lässt man in Ruhe, vielleicht, weil man aufgrund unserer Blessuren aus Wuppertal denkt, man habe uns bereits großzügig bedient. Wir verschwinden wieder im Konzerthaus und Det Caruso von Artless – der Stecher von Prunella Pustekuchen, wie einer später zu berichten weiß – gibt uns allen heftig auf die Fresse und in die Ohren, während sich seine Combo ins Nirwana schrammelt und wir alle über den Lärmwolken schweben, eins werden mit dem Gott des Phons, weil in uns reines Glück mit der Lust am Wahnsinn kopuliert. Eschhaus Duisburg, hat meine Freiheit jemals weiteren Auslauf genossen?

Desperado ist nach der Wende nach Ostberlin gezogen und macht jetzt irgendwas Soziales mit Kindern. Funghi arbeitet als Techniker bei RWE und Antichris ist Orthopäde im Sauerland. Ich selbst habe Geschichte in Bochum studiert, bin Lehrer geworden, habe mit Beate drei Kinder. Ich gehe immer noch manchmal auf Konzerte, spiele auch selbst noch in einer Bluesrockband. Wir covern meist, spielen Songs wie Got my mojo working von Muddy Waters oder Zeug von Mayall nach, ich zupfe einen ganz gepflegten Walking Bass, macht auch Spaß.
Neulich in der Zeche Carl treffe ich einen, den ich von früher kenne. Andreas aus Wattenscheid, ganz schön grau geworden, war mal Gitarrist in einer Punkband, irgendwann sind die ins Metal abgerutscht. Wir kommen auf lustige Bandnamen zu sprechen, und mir fällt noch einer ein. Thekenfräsen, schon mal gehört? Jau, kennt er. Auch Barrakuda? Na klar, Barrakuda aus Mülheim, so ein Dicker. Spielte eine pissgelbe Flying V, guter Solist. War mal mit der Schwester einer Verflossenen zusammen. Harter Punk, nur viel zu weich. Hat sich irgendwann einen Schlauch in seinen Kadett gelegt, ist aber auch schon gut 30 Jahre her.

 

***

(Wettbewerbsbeitrag zum Literaturpreis Ruhr 2017, Thema „Musik“ / Gelesen von Schauspieler Götz Otto am 1. Juni 2019 anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Münchner Philharmoniker)

 

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